YOON-HEE KIM
YOON-HEE KIM
„Die Tiefe ihrer Gefühle drückt noch mehr aus als Kims technische Perfektion. Ihr Spiel verbindet Virtuosität, Energie und Leidenschaft.“ RHEINISCHE POST
„Sie zeigt außergewöhnliches Talent, starken Ausdruck und absolut perfekte Technik.“ KÖLNER KLASSIK
„Eine Sensation – niemand kann mit ihrer speziellen Musikalität konkurrieren…“ ADRESSEAVISEN (Norwegen)
„Ein Violin-Wunder, mit wunderbarem Gefühl und großartigem tiefgehenden Klang. Riesenapplaus vom Publikum.“ STUTTGARTER NACHRICHTEN
Schon im Alter von fünf Jahren hatte YOON-HEE KIM ihr Debüt mit dem Savaria-Orchester aus Ungarn. Geboren wurde sie 1991 in Cheju, Süd-Korea. Seit ihrem dritten Geburtstag begann sie Geige zu spielen. Im Alter von vier Jahren wurde YOON-HEE KIM – als jüngste Studentin – in die Vorbereitungsklasse bei Prof. Eugenia Polatschek an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien aufgenommen, wo sie seither ihren Violinunterricht erhält. Gleichzeitig studiert sie bei Prof. Juri Polatschek und J.M. Hauer am Konservatorium in Wien.
Ihr erstes Wiener Konzert gab YOON-HEE KIM 1997 im Alter von sechs Jahren mit dem Miskolc Symphony Orchestra, wo sie Charles de Beriots Violinkonzert Nr. 9 spielte. Damals sagte ihr ein Kritiker „eine große Zukunft“ voraus.
1998 gewann YOON-HEE KIM den ersten Preis beim Prima-La-Musica-Wettbewerb in Österreich, wobei sie als Sonderpreis einen Auftritt im Österreichischen Fernsehen erhielt. Im gleichen Jahr errang sie den ersten Preis bei den Concorsi Internationali die Musica in Stresa, Italien. Es folgte 1999 der erste Preis (100 von 100 Punkten) beim internationalen Musikwettbewerb Rovere d’oro in San Bartolomeo, Italien. Bei diesem Wettbewerb trat sie als Siebenjährige mit Lalos Symphonie espagnole auf. Im selben Jahr spielte sie mit dem Kiev Chamber Orchestra unter Leitung von Roman Kofman mit großem Erfolg im Seoul Arts Center in Korea. Ausschnitte aus diesem Konzert wurden in den CNN World News, im ORF und NHK gezeigt. Weitere Auftritte hatte sie im Royal Theatre in London auf Einladung der Herzogin von York und im Wiener Konzerthaus mit dem Dohnanyi Orchester aus Budapest. YOON-HEE KIM gewann weitere erste Preise beim Prima-La-Musica-Wettbewerb in Österreich (2000), beim Andrea Postacchini-Wettbewerb in Fermo, Italien (2002) und beim Fidelio-Musikwettbewerb in Wien (2004).
YOON-HEE KIM spielte Mendelssohns Violinkonzert mit dem Kuri Symphony Orchestra aus Korea im Großen Saal des Mozarteums Salzburg und mit der Österreichisch-Koreanischen Philharmonie im Wiener Konzerthaus. Sie nahm als jüngste Studentin am „Wiener Meisterkurs“ von Zakhar Bron teil. Weitere Auftritte als Solistin erfolgten in Fermo, Italien, im Athenaeum in Bukarest, in Kopenhagen, Luxemburg, Köln, Trondheim (Norwegen) und Barcelona. Sie trat beim 35. Internationalen Belgrad Music Festival, beim Jeunesse Music Festival in Ostrava (Tschechien), beim Kammermusikfestival der Stadt Wiltz (Luxemburg) und als „Rising Star“ in einem Soloabend in Köln auf. In diesem Jahr konzertierte YOON-HEE KIM unter anderem mit dem Philharmonischen Orchester Monte Carlo, dem Valencia Orchestra, der Schlesischen Philharmonie und dem Trondheim Symphonieorchestra. Bei den Stuttgarter Philharmonikern ist sie erstmals zu Gast.
YOON-HEE KIM spielt auf den Stradivari-Geigen „Da Vinci 1725“ und „Red Diamond 1732“ die ihr von „Machold rare Violins“ zur Verfügung gestellt wurden.
